Eltern-Burnout

Irgendetwas hat sich verändert und du fühlst dich einfach nicht mehr wie du selbst? Und vor allem weit entfernt von der Mutter oder dem Vater, die/der du gerne für deine Kinder wärst? Erfahre hier mehr, was Wissenschaftler:innen unter Eltern-Burnout verstehen
und mache den Test!

Kennst du das?

Du fühlst dich völlig erschöpft.

Dein Akku ist leer, du hast schon beim Aufstehen kaum Energie für den Tag, der vor dir liegt. Du fühlst dich körperlich ausgelaugt, kannst dich schlechter konzentrieren, fühlst dich emotional leer oder dauerhaft gereizt.

Dir fehlt die Verbindung zu deinem Kind.

Du versorgst deine Kinder mit den notwendigen Dingen, aber fühlst dich ihnen nicht mehr wirklich nah. Deine Lust und Kraft schwindet, sich mit ihnen zu beschäftigen oder ihre Sorgen anzuhören. Es fällt dir schwer, ihnen zu zeigen, wie sehr du sie liebst.

Du fühlst dich überlastet und es fällt dir schwer, dich an deiner Elternrolle zu erfreuen.

Du hast das Gefühl, das Elternsein überfordert dich total, es bereitet dir keine Freude mehr und dich überkommt immer mehr die Sorge, eine schlechter Mutter/ein schlechter Vater zu sein.

Risikofaktoren sind zum Beispiel...

Perfektionismus

Schwierigkeiten, die eigenen Gefühle zu regulieren

problematische Eltern-Kind-Beziehung

fehlendes oder mangelhaftes Eltern-Teamwork

Schwierigkeiten, um Hilfe zu bitten

subjektive Beschränkung auf die Elternrolle

Was bringt dich
aus der Balance?

Unter dem Stichwort "Eltern-Burnout" wird immer mehr erforscht, was Eltern aus der Balance bringt. Wenn deine Belastungen auf Dauer deine Ressourcen übersteigen, kann dies zu einem solchen Zustand führen.

Die beiden Wissenschaftlerinnen Prof. Isabel Roskam und Prof. Moïra Mikolajczak haben einen Test entwickelt, mit dem Eltern ihre Risikofaktoren und ihre Ressourcen reflektieren können und so eine erste Einschätzung bekommen, ob sie Burnout-gefährdet sind.

Zurück ins
Elternglück!